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Aktuelles

Film „Sonntagskind (D 2013)“

Am 28. April 2024 zeigen wir den Film „Sonntagskind“ in Anwesenheit der Schriftstellerin Helga Schubert und des Filmemachers Jörg Herrmann. Eine Anmeldung unter Tel.: 038875/20326 oder Mail info@grenzhus.de ist notwendig.

Ausstellung Handwerk im Gepäck

Sonderausstellung „Handwerk im Gepäck. Geflüchtete aus der DDR und in der Gegewart“

Am 13. Januar 2024 startet die Sonderausstellung mit Lebensgeschichten von geflüchteten Handwerkern aus unterschiedlichen Zeitperioden. Zur Eröffnung sprechen der Kurator David Rojkowski und die Zeitzeugin Andrea Rugbarth.

Laufzeit: 13. Januar bis 28. April 2024.

Schülerwettbewerb und Schülerbegegnung in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Zur Erinnerung an den Mauerfall treffen sich traditionell Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in Schlagsdorf, um gemeinsam die Vergangenheit zu befragen, Arbeitsergebnisse aus einem jährlichen Wettbewerb vorzustellen und über Gegenwartsbezüge der Vergangenheit zu diskutieren.

Demokratiegeschichte für die Gegenwart erzählen

…die DDR schien mir eine Verheißung

1. November 2023, 19 Uhr: Lesung und Gespräch „‚…die DDR schien mir eine Verheißung.‘ Migrantinnen und Migranten in der DDR und Ostdeutschland

Die Perspektive von Migrant*innen in der DDR und der Nachwendezeit ist bisher wenig wahrgenommen worden. Seit einigen Jahren entwickeln sich verschiedenen Projekte, die diese Erfahrungen in den Fokus rücken.

Titel des Buches Zonenrandgebiet

Das “längste Biotop”

22. Juni 2023 Vortrag: Das “längste Biotop”: Die innerdeutsche Grenze und ihr Einfluss auf die Landschaft 

Die Historikerin Astrid M. Eckert (Emory University, Atlanta) stellt ihr Buch „Zonenrandgebiet. Westdeutschland und der Eiserne Vorhang” (Ch. Links Verlag, 2022) vor, in welchem sie die vielfältigen Auswirkungen der innerdeutschen Grenze auf die Bundesrepublik untersucht.

Einladung

Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze in der DDR

Gedenkveranstaltung: Vor 70 Jahren verloren über 2.000 Menschen ihre Heimat in den mecklenburgischen Grenzkreisen. Sie wurden Opfer der ersten Zwangsaussiedlungsaktion 1952 an der innerdeutschen grenze in der DDR. Nach dem Mauerbau 1961 wurden erneut 900 Menschen in den Grenzkreisen der Bezirke Rostock und Schwerin zwangsausgesiedelt. Insgesamt traf es über 11.000 Menschen entlang der Grenze in der DDR. Mit der Veranstaltung wollen wir an die Schicksale der Menschen erinnern.